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                     Süd-Vietnam 2002

24. August: Saigon

25. August: Tay Ninh/Cu Chi

26. August: Mekong

27. August: Bao Loc Pass/Dalat

28. August: Dalat - Mui Ne

29. August-13. September: Mui Ne

 

Dieses Jahr sind wir nach Ho Chi Minh City geflogen, um unseren Urlaub in Vietnam zu verbringen. Wir hatten bei Neckermann eine einwöchige Rundreise Südvietnam und anschließend 2 Wochen Badeurlaub im Blue Ocean Resort in  Mui Ne gebucht. Das dies unser bisher interessantester und eindrucksreichster Urlaub wurde, hätten wir vorher nie geahnt. Als wir am 23. August in Saigon ankamen, wurden wir von Danh von Vidotourtravel in Empfang genommen, der uns bei der Rundreise mit Freundlichkeit, Wissen und viel Humor begleitete. Ihm verdanken wir, dass dieser Urlaub so angenehm in unserer Erinnerung bleiben wird. Zunächst wurden wir in Saigon im Hotel Bong Sen 2 im District 1 untergebracht, dessen Lage sehr zentral ist, aber uns hat das quirlige Leben in dieser Millionenmetropole anfangs mächtig genervt - es heißt, dass 7 Mio. Einwohner da leben und davon 3 Mio. mit Mopeds unterwegs sind. Die Stadt ist ständig in Bewegung, von früh bis abends, ein stetiges Hupen, und wie kommt man über die Straße? Aber wir haben das sehr schnell begriffen und in Nachhinein betrachtet war es einfach grandios. Das ist Asien, und das macht den Reiz.  Saigon selbst ist nur bedingt sauber, am meisten fiel uns auf, dass die Männer ungeniert auf der Straße pinkeln, ob Krawattenträger oder einfache Leute! Aber sonst sind die Leute sehr freundlich, fleißig und geschäftstüchtig, ohne aufdringlich zu sein. Wir haben Saigon besichtigt, die Cao Dai- Sekte in Tay Ninh besucht, waren am Ho Chi Minh Pfad, sind zum Mekong gefahren und anschließend über den Bao Loc Pass nach Dalat, der Stadt des ewigen Frühlings. Von da sind wir über Phan Rang nach Mui Ne gefahren, um dort noch zwei Wochen Badeurlaub zu genießen.

Wieviel passen auf ein Moped? Abends in Saigon Die Oper mit dem Caravelle-Hotel Gast in der 8. Etage Wo der ist, sind keine Mücken
v.l.n.r.: Saigon bei Nacht - die Oper mit dem Caravelle-Hotel - Bewohner des Hotels

Allerdings ist diese Gegend zum Baden weniger geeignet, da es sich in einer Bucht befindet und Ebbe und Flut ihr übriges tun. Surfer sind dort besser aufgehoben. Zum Schnorcheln ist es ebenso wenig geeignet, vorwiegend Sand und trübe Sicht. Weiter Richtung Mui Ne trägt der Ozean auch mächtig den Strand ab, so dass dort stehende Anlagen bereits mit Beton ihre Standfestigkeit sichern. Es waren relativ wenig Touristen da, trotz Regenzeit war es angenehm, morgens 8 Uhr bereits 30 Grad, wir hatten nur Übernachtung/Frühstück gebucht, waren immer Essen und das kostete pro Person ca. 1,30 Euro (mit Getränk). Und es hat hervorragend geschmeckt, keine Probleme. Wir hatten nur viele Stiche - Flöhe oder so - das einzig Negative. Ich habe zur Vorsorge gegen Malaria Malarone genommen, aber alles bestens überstanden und sicher haben wir uns allemal gefühlt.

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